Bobenheim-Roxheim/Rh.-Pf.-Krs./RLP
10.09.2026 · 17:27 Uhr · Tiefe 8,0 km
Originalmeldung öffnen ↗Stärkste Ereignisse, Deutschlandkarte, Zeitstrahl und die lokale Bodenbewegung in Gevenich – gemeinsam dargestellt, aber fachlich sauber getrennt.
Daten aktuell · 20.09.2026 21:20 Uhr10.09.2026 · 17:27 Uhr · Tiefe 8,0 km
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Originalmeldung öffnen ↗12.09.2026 · 19:51 Uhr · Tiefe 34,0 km
Originalmeldung öffnen ↗17.09.2026 · 16:19 Uhr · Tiefe 98,0 km
Originalmeldung öffnen ↗Die Punkte markieren Epizentren, nicht die räumliche Ausdehnung der Erschütterung. Grenznahe Ereignisse können ebenfalls enthalten sein.
Bobenheim-Roxheim/Rh.-Pf.-Krs./RLP10.09. · 17:27 Uhr · 8,0 km
Käferhain14.04. · 18:22 Uhr · 13,0 km
Schwörstadt, Lkrs. Lörrach, BW07.04. · 08:36 Uhr · 2,0 km
Klein Heins11.02. · 20:37 Uhr · 5,0 km
Strüth, Rhein-Lahn-Kreis, RP18.08. · 21:59 Uhr · 13,0 km
Mühlhausen-Ehingen, Lkrs. Konstanz, BW15.04. · 04:00 Uhr · 9,0 km
Kippenheim, Ortenaukreis, BW01.03. · 23:00 Uhr · 19,4 km
Simonswald, Lkrs. Emmendingen, BW25.07. · 04:58 Uhr · 21,4 km
Tunsel, Lkrs. Brsg.-Hochschw., BW03.03. · 18:30 Uhr · 18,2 km
Hörnitz03.02. · 16:13 Uhr · 0,0 km
17 km WSW of Lixoúri, Greece12.09. · 19:51 Uhr · 34,0 km
8 km ENE of Himarë, Albania30.08. · 00:35 Uhr · 10,0 km
1 km NNW of Katochí, Greece08.09. · 09:46 Uhr · 10,0 km
26 km W of Émponas, Greece29.08. · 14:32 Uhr · 14,4 km
2 km E of Ástros, Greece29.08. · 01:55 Uhr · 85,8 km
4 km NE of Límni, Greece19.09. · 11:56 Uhr · 10,0 km
45 km SW of Sandgerði, Iceland25.08. · 05:38 Uhr · 10,0 km
37 km N of Malfa, Italy19.09. · 22:55 Uhr · 272,1 km
15 km NNW of Mantoúdi, Greece19.09. · 00:11 Uhr · 10,0 km
15 km NW of Mantoúdi, Greece18.09. · 08:42 Uhr · 4,4 km
169 km W of Nikolski, Alaska17.09. · 16:19 Uhr · 98,0 km
126 km NNE of Teluknaga, Indonesia11.09. · 23:23 Uhr · 372,0 km
49 km NNE of Kainantu, Papua New Guinea20.09. · 11:17 Uhr · 104,3 km
84 km SSW of Nikolski, Alaska03.09. · 13:17 Uhr · 35,0 km
South Sandwich Islands region03.09. · 01:46 Uhr · 111,0 km
Scotia Sea22.08. · 10:22 Uhr · 10,0 km
211 km NNE of Lospalos, Timor Leste24.08. · 16:10 Uhr · 10,0 km
32 km SSW of Honchō, Japan23.08. · 15:44 Uhr · 41,0 km
253 km ENE of Lospalos, Timor Leste11.09. · 13:56 Uhr · 111,8 km
southern East Pacific Rise02.09. · 14:35 Uhr · 10,0 km
Herdtiefe 8,0 km · LGB-RLP + LED-BW/LGRB + EMSC/SeismicPortal + GEOFON/GFZ + LGB-RLP + LED-BW/LGRB + EMSC/SeismicPortal + GEOFON/GFZ + LGB-RLP + LED-BW/LGRB + EMSC/SeismicPortal +
Herdtiefe 0,0 km · EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 13,0 km · LED-BW/LGRB + EMSC/SeismicPortal + LED-BW/LGRB + EMSC/SeismicPortal + LED-BW/LGRB + EMSC/SeismicPortal + LED-BW/LGRB + EMSC/SeismicPortal + LED-BW/LGRB + EMSC/S
Herdtiefe 8,0 km · LED-BW/LGRB + EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 6,2 km · EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 21,4 km · LED-BW/LGRB + EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 0,0 km · EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 0,0 km · EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 10,0 km · LED-BW/LGRB + EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 3,0 km · EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 3,0 km · EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 10,0 km · LED-BW/LGRB + EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 0,0 km · EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 0,0 km · EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 25,4 km · EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 20,3 km · EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 11,2 km · EMSC/SeismicPortal + GEOFON/GFZ
Herdtiefe 21,5 km · LED-BW/LGRB + EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 0,0 km · EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 9,0 km · LED-BW/LGRB + EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 13,0 km · EMSC/SeismicPortal + GEOFON/GFZ
Herdtiefe 2,0 km · LED-BW/LGRB + EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 0,0 km · EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 0,0 km · EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 9,0 km · EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 0,0 km · EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 18,2 km · LED-BW/LGRB + EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 19,4 km · LED-BW/LGRB + EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 3,5 km · EMSC/SeismicPortal
Herdtiefe 5,0 km · EMSC/SeismicPortal + GEOFON/GFZ
Er zeigt, ob sich der Boden unmittelbar an der Wetterstation bewegt. Das kann zu einem entfernten Erdbeben passen, aber ebenso durch Verkehr, Bauarbeiten, Wind oder eine Berührung des Sensors entstehen.
Eine lokale Erschütterung ist deshalb noch kein bestätigtes Erdbeben.Erst wenn Zeitpunkt und Signal zu Meldungen mehrerer seismologischer Stationen passen, ist eine belastbare Zuordnung möglich.
Die Magnitudenskala ist logarithmisch, nicht linear. Magnitude 6 bedeutet deshalb nicht „doppelt so stark“ wie Magnitude 3.
Die bekannte Verzehnfachung betrifft die vergleichbare Wellenamplitude bei der Richter-Skala, nicht die Energie oder Schäden. Magnitudenarten wie ML und Mw beschreiben unterschiedliche Messansätze; der folgende Energievergleich ist eine Näherung für vergleichbare Magnituden.
In der Umgebung oft deutlich spürbar. Bei ungünstigen Bedingungen sind örtliche Schäden möglich.
Stufen nach Magnitude – nicht gleich große Energieschritte. Farben und Beschreibungen sind eine grobe Orientierung, keine amtlichen Warnstufen. Die örtliche Intensität hängt unter anderem von Entfernung, Tiefe, Untergrund und Gebäuden ab.
Wähle zwei Beispielbeben. Das Ergebnis ändert sich direkt, ohne Neuladen.
Beispiel B (M 6,0) setzt ungefähr 1.000-mal so viel Energie frei wie Beispiel A (M 4,0).
Die Balkenlängen sind proportional zur näherungsweisen Energie. Bei großen Unterschieden ist der kleinere Balken kaum sichtbar. Gleiche Energiemengen bedeuten nicht gleiche Schäden; viele kleine Beben ersetzen kein großes Beben in seiner örtlichen Wirkung.
Energieverhältnis ≈ 101,5 × Magnitudenunterschied. Beispiel: 101,5 × (6 − 4) = 1.000. Näherung, keine Messung der tatsächlichen Energie dieses Ereignisses.
Die Verschiebungsamplitude ist die größte Auslenkung aus der Ruhelage, etwa in Mikrometern oder Millimetern. Sie ist nicht die gesamte Bewegung von einer Seite zur anderen: Bei einer symmetrischen Welle beträgt dieser Abstand das Doppelte der Amplitude.
Im Richter-Vergleichsmodell ist die Amplitude von Beispiel B 100-mal so groß wie bei Beispiel A – unter gleichen Vergleichsbedingungen.
Die gestrichelte Linie ist die Ruhelage; die Kurvenhöhe darüber oder darunter zeigt die Amplitude. Die horizontale Richtung stellt schematisch die Zeit dar. Beide Wellen verwenden dieselbe Auslenkungsskala und dieselbe schematische Frequenz. Die kleinere Amplitude wird nicht künstlich vergrößert und kann fast wie eine Gerade aussehen. Die relative Einheit 1 ist frei gewählt – kein Millimeterwert. Deine Eingaben oben steuern Energie und Amplitude gemeinsam.
Im Richter-Modell gilt bei gleicher Entfernung und vergleichbarer instrumenteller Aufzeichnung: Amplitudenverhältnis = 10Magnitudenunterschied. M 4 → M 5: 10-fache Amplitude, aber ungefähr 32-fache Energie. M 4 → M 6: 100-fache Amplitude, aber ungefähr 1.000-fache Energie.
Die lokale Magnitude ML wird aus einer standardisierten Seismogrammamplitude mit Entfernungskorrektur bestimmt. Die Momentmagnitude Mw basiert dagegen auf dem seismischen Moment. Mw darf deshalb nicht einfach in eine örtliche Bodenverschiebung umgerechnet werden.
Außerhalb des typischen ML-Bereichs von ungefähr 2 bis 6,5 zeigt der Amplitudenfaktor nur die mathematische Fortsetzung des Erklärmodells. Er ist keine zuverlässige Richter-Auswertung großer Beben.
Aus der Magnitude allein lässt sich keine verlässliche Auslenkung in mm und keine Schadensprognose ableiten. Dafür braucht es örtliche Messdaten oder ein geeignetes Bodenbewegungsmodell.
Der Erdbebenherd liegt in der Tiefe. Von dort breiten sich seismische Wellen aus; das Epizentrum liegt an der Oberfläche senkrecht darüber.
Statisches Erklärbild. Mit JavaScript lässt sich die Ausbreitung animieren.
P-Wellen drücken und dehnen das Material in Ausbreitungsrichtung. S-Wellen verformen es quer dazu. Im selben festen Material sind P-Wellen schneller als S-Wellen. Beide Geschwindigkeiten hängen von den elastischen Eigenschaften und der Dichte ab.
An Schichtgrenzen werden Wellen teilweise reflektiert und gebrochen; P- und S-Wellen können dabei ineinander umgewandelt werden. Mit der Entfernung verteilen sich die Wellen räumlich und verlieren durch Dämpfung Energie. Örtliche Schichten können bestimmte Frequenzen dennoch verstärken.
Nasser Boden ist keine reine Flüssigkeit. Auch wassergesättigter Sand kann über sein tragendes Korngerüst S-Wellen leiten. Erst wenn dieses Gerüst seine Scherfestigkeit weitgehend verliert, etwa bei Bodenverflüssigung, ändert sich das Verhalten grundlegend.
Die Ringe im Querschnitt veranschaulichen nur die Ausbreitung vom Herd. Sie unterscheiden keine P-, S- oder Oberflächenwellen und simulieren keine bestimmten Gesteine oder Flüssigkeitsschichten.
Wellenringe, Geschwindigkeit, Bruchzone und Tiefenposition sind vereinfacht. Das Modell zeigt keine reale Laufzeit, keine örtliche Bodenbewegung und keine Schadensprognose. Magnitude und örtliche Intensität sind nicht dasselbe.
Fachliche Grundlagen: USGS: Magnituden und Energie vergleichen · USGS: Magnitude, Energie und Intensität · USGS: Magnitudenarten und Messbereiche · USGS: P- und S-Wellen · USGS: Wellen im Erdinneren und in Flüssigkeiten. Die Quellen werden erst beim Öffnen des Links aufgerufen.
Die Magnitude beschreibt die Größe eines Bebens und steht in Beziehung zur freigesetzten Energie. Die Intensität beschreibt dagegen die Wirkung an einem bestimmten Ort. Wie stark es an einem bestimmten Ort wahrgenommen wird, hängt unter anderem von Entfernung, Herdtiefe und Untergrund ab.
Der deutsche Cronjob führt die erreichbaren Fachdienste zusammen und entfernt Dubletten. Die Europa- und Weltranglisten kommen serverseitig aus dem monatlichen USGS-Feed.
Deutschland zeigt das laufende Jahr. Europa und weltweit zeigen die stärksten Ereignisse der letzten 30 Tage. So bleibt die globale Liste aktuell, ohne historische Großereignisse dauerhaft vorzuschieben.
Quellen: deutsche Ereignisdatei aus den im Cronjob zusammengeführten Fachdiensten sowie USGS Earthquake Hazards Program. Kartengeometrie und Bundeslandgrenzen: Natural Earth 1:10m. Vorläufige Meldungen können nachträglich korrigiert werden.